Coaching Köln, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Coaching Institut Köln, professionelles Coaching in Köln

Home Coaching Institut KölnLösungen für wichtige (Lebens-)Themen, d. h. auch für Probleme, die Sie schon seit langem belasten. Das, was Ihnen persönlich auf dem Herzen liegt. Themen rund um Karriere, Berufung, Führung, Selbstverwirklichung, Belastung, Stress. Auch im beruflichen Kontext darf es mal ganz persönlich werden. Alle Ebenen bis Top Excecutive. Und für Unternehmen.Ausbildungen und Seminare zu energetischen Methoden: Psychokinesiologie,  Rückführung, Clearing. Spannend, mit Tiefgang und professionell.Lucia Beatrix Stellberg, Kooperationspartner, AusbildungsteamAntworten auf wichtige Fragen: zum Ablauf, zur Dauer, meiner Arbeitsweise, den Methoden etc.

 Lebensthemen

 Meine Methoden:

 

 Psychokinesiologie

 Hypnose, Ursachen lösend

 >Hypnose FAQ

 Rückführung, mit und ohne Hypnose möglich

 Soul und Parts-Therapie

 Yager Code, Yager-Therapie

 Emotionscode

 wingwave-coaching

 Energy EFT

 NLP

 Clearing von Fremdenergien

 Akasha Reading

Hypnose FAQ



Bin ich hypnotisierbar?
Etwa 97 % der Menschen sind hypnotisierbar, daher stehen die Chancen gut, dass auch Sie dazugehören. Aber würden Sie sich von jedem hypnotisieren lassen? Wahrscheinlich nicht. Sie sind nur dann hypnotisierbar, wenn Sie sich explizit dazu entscheiden und dem Behandler vertrauen. Ansonsten beißt sich selbst der weltbeste Hypnotiseur an Ihnen die Zähne aus. Allerdings können bestehende Ängste, Zweifel und Unsicherheiten gegenüber der Hypnose verhindern, dass Sie sich entspannen. Daher klärt jeder, der mit Hypnose arbeitet, seine Klienten sorgfältig darüber auf, was Hypnose ist und was nicht. Die Tiefe der Trance sowie die Schnelligkeit, mit der sie erreicht wird, kann von Klient zu Klient variieren.

Was ist eine Trance? Was ist Somnambulismus?
Eine Trance ist ein entspannter Zustand, der mehr oder weniger tief sein kann. Wir sind in Trance beim Lesen, Autofahren, Fernsehen usw. Effektive Veränderungen gelingen am besten in Trance, weil das Unterbewusstsein so leichter zugänglich ist. Viele Klienten erhalten bereits im Alpha-Zustand problemlos Zugang zu Erlebnissen ihrer Kindheit und vielfach auch zu Vorleben. Deshalb biete ich Rückführungen mit und auch ohne Hypnose an. Der Übergang zwischen Entspannung und Hypnose ist fließend, beides sind Trance-Zustände. Ab einer gewissen Trance-Tiefe, die mit langsameren Gehirnwellenmustern einhergeht, gibt man dem Kind einen Namen und spricht von Hypnose.

Der Alpha-Zustand (8–12 Hz) entspricht einer leichten Entspannung, d. h. einer leichten Trance-Tiefe. In der Hypnose streben wir eine Mischung aus Alpha- und Thetawellen (3Hz–8Hz) an, den sogenannten Somnambulismus, einen tiefen Trance-Zustand, der uns den besten Zugang zu unserem Unterbewusstsein verschafft. Somnambulismus bedeutet ursprünglich „Schlafwandeln“. Lassen Sie sich bitte nicht von der Wortwahl täuschen, „Umherwandeln“ werden Sie bei mir nicht:-).

Was ist das für ein Gefühl, in Trance zu sein?
Sie fühlen sich angenehm entspannt und wohlig. Ihre Aufmerksamkeit ruht auf Ihrem inneren Geschehen. Dennoch nehmen Sie alles wahr, was um Sie herum geschieht. Ihr Körper kann sich leicht anfühlen oder aber schwer. In der Entspannung ändern sich Ihre physiologischen Parameter. Der Blutdruck sinkt, die Muskelspannung nimmt ab, Ihr Atem und Ihr Herzschlag verlangsamen sich. Ihre Atmung wird tiefer. Ihr gesamter Körper ist besser durchblutet. Die Ausschüttung von Stresshormonen sinkt, das Immunsystem wird angeregt. Ihr Zeitgefühl verändert sich, eventuell werden Ihre Augenlider schwer oder flackern ein wenig. Der eine oder andere Muskel Ihres Körpers zuckt eventuell ein bisschen. Das sind gute Anzeichen für eine bestehende Trance. Während Sie mit geschlossenen Augen entspannt unter einer Decke liegen, erhalten Sie Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein und den Ursachen Ihrer Probleme.

Wie erkenne ich, dass ich in Trance bzw. Hypnose bin?
Haben Sie schon einmal meditiert oder sich auf einer Sonnenliege mit geschlossenen Augen vollkommen entspannt? So ähnlich fühlt man sich in Trance. Es gibt immer wieder Klienten, die erwarten, dass sie sich irgendwie „besonders“ oder „ganz anders“ fühlen müssten, wenn sie in Hypnose bzw. Trance sind. Das ist jedoch so nicht richtig. Wichtig ist die Entspannung, die spüren Sie in jedem Fall. Evtl. bemerken Sie, dass Ihr Körper oder Ihre Augenlider schwer werden, daran erkennen Sie, dass Sie gut entspannen. Wer Hypnose beherrscht, kennt die Anzeichen tiefer Entspannung und auch Methoden, diese weiter zu vertiefen. Ich arbeite mit der Elman- Induktion. Hierbei wird die Trance-Tiefe mehrfach überprüft.

Wie fühlt man sich nach dem „Erwachen“?
Zunächst einmal kann man nur „erwachen“, wenn man zuvor geschlafen hat, was nicht der Fall sein wird. Nach dem Ausleiten der Hypnose fühlen Sie sich, wie viele andere auch, wahrscheinlich wunderbar ausgeruht, gelöst und entspannt, vielleicht auch voller Energie, weil emotionale Altlasten von Ihnen abgefallen sind.

Kann jemand in Hypnose stecken bleiben?
Nein. Ich weiß nicht, wo diese Vorstellung herkommt, aber sie gehört in den Bereich der Märchen, die man sich über Hypnose erzählt. Was passieren kann ist, dass ein Klient aus der Trance direkt in den Schlaf übergeht. In solch einem Fall weckt man den Klienten einfach wieder auf. Ein paar Spritzer kaltes Wasser, haben hier schon Wunder gewirkt... nein, Scherz! Würde man ihn nicht wecken, würde er noch eine Weile weiterschlafen und dann ganz von selbst wieder erwachen. Es ist kein einziger Fall dokumentiert, in dem ein Hypnotisand „steckengeblieben“ wäre.

Schlafe ich während der Hypnose?
Sie schlafen nicht. Sie sind hellwach und konzentriert, wacher als im Tagesbewusstsein, da fokussiert. Sie können jederzeit mit dem Behandler kommunizieren, bei Rückführungen ist das auch notwendig. Sie erzählen, was Sie erleben, Sie arbeiten aktiv mit. Der Behandler gibt Ihnen Anweisungen und Hinweise, wie Sie das Erlebte lösen und verarbeiten können, während sie in Hypnose sind. Sie sind jederzeit ansprechbar.

Schlafe ich bei einer Blitzhypnose ein?
Nein. Show-Hypnotiseure wenden gerne Blitzhypnose an. Der Proband muss die Hand des Hypnotiseurs fixieren, die dann blitzschnell die Stirn des Probanden berührt, mit dem Befehl: „Schlaf“. Blitzhypnose wirkt über den Überraschungsmoment. Das Wort „Schlaf“ ist kurz und knackig, kann stärker betont und schneller ausgesprochen werden, als z. B. „Entspann dich“. Dennoch schläft der Proband nicht, er befindet sich lediglich in einer entspannten Trance.

Was erlebe ich in Hypnose?
In Hypnose ist Ihre Aufmerksamkeit nach innen gerichtet, die äußere Realität rückt in den Hintergrund. Ähnliches erleben Sie beim Tagträumen, beim Lesen, beim Fernsehen oder in einer Meditation. Sie fühlen sich tief entspannt. Ihr Unterbewusstsein kann Ihnen nun Erinnerungen zugänglich machen, die längst aus Ihrem Bewusstsein verschwunden waren und die wir lösen müssen. Sie können lebhafte, farbige Bilder haben, aber auch schwarz-weiße. Erinnerungen müssen nicht notwendigerweise bildhaft sein. Es kann sein, dass Sie etwas fühlen, etwas ahnen oder ganz einfach wissen, was geschehen ist. Traumatische Erlebnisse werden häufig aus einer sicheren Distanz erlebt, die man bei Bedarf noch vergrößern kann.

In Trance haben wir Zugang zu Ressourcen, von denen wir nicht einmal wussten, dass es sie gibt. Es öffnet sich die Tür zu verborgenen, unbewussten Potentialen, die Ihnen nicht nur in Trance, sondern auch nach der Hypnose wieder zur Verfügung stehen. Positive Suggestionen und Glaubenssätze lassen sich leichter am kritischen Verstand vorbeischleusen und integrieren.

“Die Hypnose hat nicht funktioniert, ich war noch wach...“
Wenn man Klienten nicht darüber aufklärt, was in Hypnose geschieht und was nicht, bekommt man die noch bestehenden Bedenken spätestens nach Einleitung der Hypnose zu hören: „Ich glaube, die Hypnose wirkt nicht, ich bin ja noch wach und bekomme alles mit. Und ich kann mich noch bewegen.“ Prima! So soll es auch sein! Hypnose ist ein fokussierter Wachzustand, kein Schlaf. Sie können denken, fühlen, hören und reden, lachen, weinen, bewegen dürfen Sie sich auch. Während der gesamten Hypnose-Sitzung stehen wir in ständigem Dialog. Sie bekommen alles mit und erinnern sich später daran. Sie können auch Witze reißen. Bei einer Probehypnose bekam die Hypnotisandin einen Lachanfall, alle lachten mit. Sie blieb liegen, hielt die Augen geschlossen, gestikulierte heftig mit den Armen. Wir lachten, bis die Tränen flossen. Ich dachte damals, sie könne unmöglich noch in Hypnose sein, aber sie war es. Als unser aller Lachanfall vorüber war, arbeiteten wir weiter. Dieser und andere Vorfälle haben mein Interesse für Hypnose entfacht, wenige Wochen später begann ich die OMNI-Ausbildung.

Machtlosigkeit, Willenlosigkeit, Kontrollverlust?
Kein Hypnotiseur der Welt kann Sie hypnotisieren, wenn Sie dies nicht wollen. Sie haben jederzeit die Kontrolle. Bei Show-Hypnose sind alle Probanden bereits vor der Sendung willens gewesen, mal zu erleben, wie es ist, wenn eine Zitrone nach Zucker schmeckt oder man seinen eigenen Namen vergisst. Sie haben ihre ausdrückliche Zustimmung dazu gegeben, weil sie es spannend finden oder lustig oder was auch immer.

Kein Hypnotiseur kann Sie zu etwas zwingen, was Sie nicht wollen. Ihr Unterbewusstsein und Ihr Verstand würden sofort blockieren, kein Befehl würde mehr funktionieren. Das wissen auch Show- Hypnotiseure und unterziehen jeden Probanden mehreren Suggestibilitätstests – vor der Sendung, wohlgemerkt. Haben Sie in einer Hypnose-Show schon mal gesehen, dass sich jemand nackig macht oder jemanden verprügelt? Nein. Bei solchen Befehlen wäre das Vertrauen zum Hypnotiseur gebrochen und die Hypnose unverzüglich beendet. Bei jeder Show-Hypnose wird im Vorfeld abgesprochen, was erlaubt ist und was nicht. In Hypnose behalten Sie die vollkommene Kontrolle über das, was mit Ihnen geschieht.

Bewusstlosigkeit?
Hypnose ist ein Zustand von mehr oder weniger tiefer Entspannung und wacher, erhöhter Aufmerksamkeit. Das hat nichts mit Bewusstlosigkeit zu tun, im Gegenteil, Ihr Geist ist hellwach. Wären Sie bewusstlos, könnte ich nicht mit Ihnen arbeiten, macht Sinn oder?
Es gibt jedoch unterschiedliche Trance-Tiefen. Rückführungen können in weniger tiefer Trance stattfinden, z. B. im Alpha-Zustand. Tiefer ist der Somnambulismus, eine Trance-Tiefe, in der das Unterbewusstsein, so scheint es zumindest, am besten ansprechbar und offen für Veränderungen ist. Eine noch tiefere Hypnose macht keinen Sinn, weil Klienten dann keinerlei Wunsch verspüren, etwas zu tun oder zu sagen, sie genießen es einfach, tiefenentspannt zu sein. Diese Trance-Tiefe, der Esdail-Zustand, ist geeignet für die Schmerztherapie, weil komplette Schmerzfreiheit erreicht werden kann. Esdaile wird auch für Operationen eingesetzt, für die Ursachen lösende Arbeit jedoch nicht. Gehen Sie tiefer als Esdaile, schlafen Sie ein.

Geheimnisse ausplaudern in Hypnose?
Ich habe noch keinen Klienten erlebt, der Geheimnisse ausgeplaudert oder sich in Hypnose lächerlich gemacht hätte. Wenn Sie mögen, können Sie in Trance lügen, dass sich die Balken biegen, aber Sie tun dies dann bewusst. Ihr freier Wille ist vollkommen intakt. Sie können zu jederzeit die Augen öffnen, die Hände ausschütteln und schon ist die Hypnose beendet.

Kann ich mich an alles erinnern, was in Hypnose geschieht?
Ja. Manche Hypnose-Interessierte sind besorgt, sich nach der Hypnose an nichts mehr erinnern zu können. Sie bekommen alles mit und vergessen nichts, das ist schließlich der Sinn der Sache. In der Show-Hypnose nutzt man das Vergessen als Show-Effekt. Es kann tatsächlich induziert werden, aber nur, wenn Sie damit einverstanden sind. Welcher seriöse Hypnoseanbieter würde Sie zum Vergessen zwingen? Und wenn Sie „weg“ wären und alles vergessen würden, wäre unsere Zusammenarbeit nicht effektiv. Sie würden keine Lernerfahrungen machen. „Wegsein“ bedeutet, Sie sind eingeschlafen. Wenn wir in Hypnose miteinander arbeiten, sind Sie "voll da". Wenn Sie die Augen öffnen, können Sie sich an alles erinnern, es belastet Sie jedoch nicht mehr.

Kann ich in Hypnose Erinnerungen haben, die ich nicht verkrafte?
In der Regel nicht. Unser Unterbewusstsein schützt uns zuverlässig vor Erinnerungen, die traumatisch sind, das ist eine Schutzfunktion. Wenn belastende Erlebnisse erinnert werden, dann nur solche, die der Klient verarbeiten kann und deren Lösung wichtig ist für seine persönliche Entwicklung. Außerdem kann man den Klienten anweisen, eine Beobachterposition einzunehmen, so, wie ein Besucher im Kino, der ein Geschehen auf der Leinwand sieht. Die Gefühle werden bei weitem nicht die ursprüngliche Intensität erreichen. Trotzdem kann man die Ursache vollständig lösen.

Gibt es Kontraindikationen für Hypnose?
Eine Kontraindikation besteht bei paranoiden Wahnvorstellungen, akuten psychotischen Schüben, Schizophrenie, Manie, Epilepsie und bei akuter, schwerer Traumatisierung. Die Eignung für eine Hypnose wird bei der Anamnese oder bereits im telefonischen Vorgespräch geklärt.

Ich bin nicht hypnotisierbar!
Es gibt Menschen die nicht hypnotisierbar sind, weil sie es nicht sein wollen. Manche vertrauen einem bestimmten Behandler, einem anderen nicht und gehen aus diesem Grund bei Letzterem nicht in Trance, das ist auch gut so. Im Coaching geht es darum, dass der Klient dem eigenen Prozess und dem Behandler vertraut. Daher wird die Zielsetzung eingehend besprochen. Der Klient muss willens sein, in Hypnose die Ursache seines Problems anzugehen, Erinnerungen hochkommen zu lassen, zu fühlen, was damals geschah, als das Problem entstand. Ohne diese Bereitschaft macht eine Rückführung oder Regression keinen Sinn.

Hypnose ist ein natürlicher, alltäglicher Zustand
Hypnose ist ein hirnphysiologisch erklärbarer und messbarer Trancezustand, mal mehr, mal weniger tief. Die Tiefe bleibt auch während der Rückführung nicht immer gleich. Einen Trancezustand erreichen wir bereits, wenn wir uns auf ein Buch konzentrieren. Ist die Handlung spannend, nehmen wir eventuell nicht schnell genug wahr, dass die Milch in der Küche überkocht. Einen Trancezustand erleben wir alle abends kurz vor dem Einschlafen und morgens kurz nach dem Aufwachen, Trance ist ganz normal.

In einer leichten bis mittleren Trance sind wir auch, wenn wir Werbespots schauen. Unser Unterbewusstsein ist dann leichter ansprechbar, was sich die Werbetreibenden zunutze machen, um Begehrlichkeiten zu wecken und uns ihre Produkte “anzudrehen”. Auch wenn wir Nachrichten hören, sind wir in einer Art Trance. So dringen schlechte Nachrichten leichter ins Unterbewusstsein ein – leider. Man sollt also unbedingt darauf achten, was man sich im TV „reinziehen“ will und was nicht.


Weitere Fragen? 0221 / 98 933 926 oder info(at) coaching-institut-koeln.de

 

 

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Hypnose haben, rufen Sie mich einfach an. Ich stehe Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 

0221 / 98 933 926