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Home Coaching Institut KölnLösungen für wichtige (Lebens-)Themen, d. h. auch für Probleme, die Sie schon seit langem belasten. Das, was Ihnen persönlich auf dem Herzen liegt. Themen rund um Karriere, Berufung, Führung, Selbstverwirklichung, Belastung, Stress. Auch im beruflichen Kontext darf es mal ganz persönlich werden. Alle Ebenen bis Top Excecutive. Und für Unternehmen.Ausbildungen und Seminare zu energetischen Methoden: Psychokinesiologie,  Rückführung, Clearing. Spannend, mit Tiefgang und professionell.Lucia Beatrix Stellberg, Kooperationspartner, AusbildungsteamAntworten auf wichtige Fragen: zum Ablauf, zur Dauer, meiner Arbeitsweise, den Methoden etc.

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Was ist Mobbing? 45 Mobbing-Handlungen
 


Hier erfahren Sie, ob Sie gemobbt werden
Die folgenden 45 Mobbing-Handlungen gehen auf den renommierten Arbeitspsychologen Heinz Leymann zurück; sie lassen sich in fünf Gruppen einteilen. Mittlerweile konnten Esser und Wolmerath jedoch über 120 Mobbing-Handlungen zusammentragen. Bitte beachten Sie, dass einzelne Vorfälle noch nicht als Mobbing gelten. Mobbing liegt vor, wenn Sie über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten mindestens einmal wöchentlich Opfer der folgenden Mobbing- Handlungen werden: 

Angriffe auf die Möglichkeit, sich zu äußern
►Der Vorgesetzte oder/und Kollegen schränken die Möglichkeit ein, sich zu äußern
►Das Mobbingopfer wird ständig unterbrochen
►Anschreien, lautes Schimpfen
►Ständige Kritik an der Arbeit oder/und am Privatleben
►Telefonterror
►Mündliche und schriftliche Drohungen
►Kontaktverweigerung durch abwertende Blicke oder Gesten
►Kontaktverweigerung durch Andeutungen, ohne dass man etwas direkt ausspricht

Angriffe auf die sozialen Beziehungen
►Man spricht nicht mehr mit dem Mobbingopfer
►Man lässt sich nicht ansprechen
►Versetzung in einen Raum weitab von Kollegen
►Den Arbeitskollegen/innen wird verboten, das Mobbingopfer anzusprechen
►Das Mobbingopfer wird wie Luft behandelt

Angriffe auf das soziale Ansehen
►Hinter dem Rücken des Betroffenen wird schlecht über ihn/sie gesprochen, man verbreitet Gerüchte
►Man macht das Mobbingopfer lächerlich
►Man verdächtigt ihn/sie psychisch krank zu sein
►Man will ihn/sie zu einer psychiatrischen Behandlung zwingen
►Man macht sich über eine Behinderung lustig
►Man imitiert den Gang, die Stimme oder Gesten, um das Mobbingopfer lächerlich zu machen
►Man greift die politische oder religiöse Einstellung an
►Man macht sich über das Privatleben lustig
►Man macht sich über die Nationalität lustig
►Man zwingt das Mobbingopfer, Arbeiten auszuführen, die das Selbstbewusstsein verletzen
►Man beurteilt den Arbeitseinsatz in falscher und kränkender Weise
►Man stellt Entscheidungen des Mobbingopfers in Frage
►Man ruft ihm/ihr obszöne Schimpfworte oder andere entwürdigende Ausdrücke nach
►Sexuelle Annäherungen oder verbale sexuelle Angebote

Angriffe auf die Qualität der Berufs- und Lebenssituation
►Man weist dem Mobbingopfer keine Arbeitsaufgaben zu
►Man nimmt ihm/ihr jede Beschäftigung am Arbeitsplatz, so dass er/sie sich nicht einmal selbst Aufgaben ausdenken kann
►Man gibt ihm/ihr sinnlose Arbeitsaufgaben
►Man gibt ihm/ihr Aufgaben weit unter seinem/ihrem eigentlichen Können
►Man gibt dem Mobbingopfer ständig neue Arbeiten oder
"kränkende" Arbeitsaufgaben oder Arbeitsaufgaben, die seine/ihre Qualifikation übersteigen, um ihn/sie zu diskreditieren

Angriffe auf die Gesundheit
►Zwang zu gesundheitsschädlichen Arbeiten
►Androhung körperlicher Gewalt
►Anwendung leichter Gewalt, z. B. um dem Mobbingopfer einen Denkzettel zu verpassen
►Körperliche Misshandlung
►Man verursacht Kosten für das Mobbingopfer, um ihm/ihr zu schaden
►Man richtet physischen Schaden im Heim oder am Arbeitsplatz des/der Betroffenen an
►Sexuelle Handgreiflichkeiten
Vgl: Mobbing: Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann. Heinz Leymann, 1993.

Niemand darf Sie mobben! Wehren Sie sich! 0221 / 98 933 926 oder info(at)coaching-institut-koeln.de

 

 

 

 

Literatur zum Thema Mobbing

 

Bärbel Wardetzki

 

Holger Wyrwa