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Home Coaching Institut KölnLösungen für wichtige (Lebens-)Themen, d. h. auch für Probleme, die Sie schon seit langem belasten. Das, was Ihnen persönlich auf dem Herzen liegt. Themen rund um Karriere, Berufung, Führung, Selbstverwirklichung, Belastung, Stress. Auch im beruflichen Kontext darf es mal ganz persönlich werden. Alle Ebenen bis Top Excecutive. Und für Unternehmen.Ausbildungen und Seminare zu energetischen Methoden: Psychokinesiologie,  Rückführung, Clearing. Spannend, mit Tiefgang und professionell.Lucia Beatrix Stellberg, Kooperationspartner, AusbildungsteamAntworten auf wichtige Fragen: zum Ablauf, zur Dauer, meiner Arbeitsweise, den Methoden etc.

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Mobbing-Phasen - wie Mobbing am Arbeitsplatz verläuft
 


Mobbing am Arbeitsplatz - am Anfang steht der Konflikt
Es beginnt mit einem alltäglichen Konflikt, der eskaliert und eine Eigendynamik entwickelt, die nicht mehr aufzuhalten ist. Es gibt vier Phasen; sie können in ihrer Zeitdauer variieren und sind nicht immer klar voneinander abgrenzbar. Manchmal treten einzelne Phasen gar nicht auf. Im günstigsten Fall hört das Mobbing nach einer erfolgreichen Intervention in einer frühen Phase auf. Welche Maßnahmen ein Betroffener ergreifen kann, hängt entscheidend von der jeweiligen Phase ab. Oft ist es für eine einfache Konfliktlösung, z. B. ein klärendes Gespräch, bereits zu spät.

Phase 1: Der Konflikt bleibt ohne Lösung
Da, wo viele unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, sind Konflikte alltäglich und normal. Wird der Konflikt jedoch nicht gelöst, gibt man dem späteren Mobbingopfer die Schuld daran. Die Übergriffe erfolgen noch subtil, sie bestehen meist aus einzelnen abwertenden Bemerkungen. Je nachdem werden auch bereits Gerüchte gestreut.

Phase 2: Kontakt und Informationen werden verweigert
Aus dem Konflikt wird Mobbing. Das Opfer wird gemieden, ignoriert, ausgegrenzt, diffamiert. Wichtige Informationen werden vorenthalten. Das Opfer wird zunehmend verunsichert, der Stresspegel steigt. In dieser Phase bilden sich Fronten bzw. Parteien.

Phase 3: Die Aggressivität nimmt zu
Wehrt sich das Opfer nicht, werden die Angriffe zunehmend aggressiver. Eventuell kommen körperliche Angriffe hinzu. Betroffene werden am Arbeitsplatz bewusst über- oder unterfordert. Die Fehlerquote steigt. Es hagelt Kritik. Die Leistungsfähigkeit wird gänzlich infrage gestellt. Der Stress für die Betroffenen nimmt weiter zu. Versetzungen und Abmahnungen erfolgen, die Kündigung droht. Oft werden Betroffene erbarmungslos bis zur Eigenkündigung drangsaliert.

Phase 4: Am Ende steht die Kündigung
Viele Betroffene kündigen selbst, um dem Psychoterror zu entfliehen. Andere harren aufgrund ihrer Existenzängste so lang aus, bis sie zum Unterschreiben eines Auflösungsvertrages genötigt oder gekündigt werden. Im Fall einer Eigenkündigung kann das Arbeitslosengeld für drei Monate gesperrt werden. Eventuell sträubt sich der Arbeitgeber, ein wohlwollendes Zeugnis auszustellen. Auch nach der Kündigung reißt der Druck auf die Betroffenen nicht ab. Die Angst vor längerer Arbeitslosigkeit und dem sozialen Abstieg, vor finanziellen Engpässen sowie die in dieser Phase meist desolate psychische Verfassung, erschweren oder verhindern zudem die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz.

Mobbing am Arbeitsplatz ist kein Kavaliersdelikt! Sprechen Sie mich an: 0221 / 98 933 926 oder info(at)coaching-institut-koeln.de