Coaching Köln, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Coaching Institut Köln, professionelles Coaching in Köln

Home Coaching Institut KölnLösungen für wichtige (Lebens-)Themen, d. h. auch für Probleme, die Sie schon seit langem belasten. Das, was Ihnen persönlich auf dem Herzen liegt. Themen rund um Karriere, Berufung, Führung, Selbstverwirklichung, Belastung, Stress. Auch im beruflichen Kontext darf es mal ganz persönlich werden. Alle Ebenen bis Top Excecutive. Und für Unternehmen.Ausbildungen und Seminare zu energetischen Methoden: Psychokinesiologie,  Rückführung, Clearing. Spannend, mit Tiefgang und professionell.Lucia Beatrix Stellberg, Kooperationspartner, AusbildungsteamAntworten auf wichtige Fragen: zum Ablauf, zur Dauer, meiner Arbeitsweise, den Methoden etc.

 

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Antworten auf wichtige Fragen (2)
 


Mit wie vielen Sitzungen muss ich rechnen?

Eine Sitzung dauert i. d. R. anderthalb bis zwei Zeitstunden, auch ein halbtägiges Coaching ist möglich. Die Gesamtanzahl der Sitzungen hängt von Ihrem Thema ab. In einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch können wir diese Frage eingrenzen, damit Sie wissen, womit Sie rechnen müssen. Sie können das Coaching auf eigenen Wunsch selbstverständlich jederzeit beenden.

Wie lange kann ich mir nach dem Erstgespräch überlegen, ob ich zu Ihnen komme?

Ersttelefonate dauern i. d. R. zwischen 20 und 30 Minuten und sind kostenfrei. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir uns persönlich treffen und miteinander arbeiten und wie. Wie viel Zeit Sie letztendlich für Ihre Entscheidung benötigen, liegt ganz bei Ihnen.

Sind die Kosten eines Coachings steuerlich absetzbar?

Ja. Coaching gilt als Weiterbildung. Sie können die Kosten als Werbungskosten geltend machen. Da ich keine Therapie anbiete, werden die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen.

Ich bin mir nicht sicher, ob Coaching die richtige Maßnahme ist. Kann ich Sie kontaktieren, um dies zu klären?

Aber sicher: 0221 / 98 933 926. Je nach Problemlage oder Zielsetzung kann beispielsweise ein Training oder eine Therapie die geeignetere Maßnahme sein. Ich berate Sie gerne. 

Haben Sie schon einmal ein Coaching abgelehnt?

Ja, z. B. immer dann, wenn die Chemie nicht stimmte, ich das Anliegen nicht bedienen konnte, Therapiebedürftigkeit bestand oder jemand unfreiwillig zum Coaching kam, weil er vom Arbeitgeber “geschickt” wurde usw.

Führen Sie auch Coachings im Firmenauftrag durch?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Wird jemand zum Coaching gedrängt oder gar genötigt, ist das Ergebnis bestenfalls suboptimal. Es gibt allerdings viele Fälle, in denen ein Coaching vom Vorgesetzten angeraten und gerne angenommen wird. Sieht ein Klient im Coaching eine Chance und keine Strafe, steht dem Erfolg nichts im Weg. Voraussetzungen: die Chemie stimmt, der Klient wählt mich auf eigenen Wunsch als Coach aus. Die Inhalte der Sitzungen sind streng vertraulich. Was der Arbeitgeber darüber erfährt, muss er vorab mit dem Klienten klären - siehe nächste Frage.

Gesetzliche Schweigepflicht

Coaching setzt immer eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Coach und Klient voraus. Als Diplom-Psychologin unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht nach § 203 StGB.

Was ist der Unterschied zwischen Therapeuten und Diplom- Psychologen?

Diplom-Psychologen haben an Universitäten Psychologie auf Diplom studiert. Viele Psychologen sind daher auch in der Forschung tätig. Therapeut kann nur werden, wer Diplom-Psychologe ist (Ausnahmen siehe nächste Frage) und zusätzlich eine drei- bis fünfjährige Therapieausbildung absolviert hat. Die korrekte Berufsbezeichnung nach Studium und therapeutischer Ausbildung lautet dann: Psychologischer Psychotherapeut. D. h. auch, dass Diplom- Psychologen nicht therapieren dürfen, Therapeuten schon.

Was ist der Unterschied zwischen Diplom-Psychologen und Psychiatern?

Psychologen haben Psychologie studiert, Psychiater Medizin. Beide Berufsgruppen dürfen therapieren, wenn sie nach dem Studium eine therapeutische Ausbildung absolvieren. Man unterscheidet daher Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten. Die therapeutische Ausbildung von Psychologen umfasst 4.200 Stunden, die von Ärzten nur 150 bis 350 Stunden - ein deutlicher Qualitätsunterschied. Es gibt seit langem Bestrebungen, die Ausbildungsstandards von Ärzten gesetzlich anzugleichen.